Auto Lohnt sich der Kauf eines amerikanischen Mobils? - US-Wohnmobile im Gebrauchtcheck

13:15  16 april  2018
13:15  16 april  2018 Quelle:   promobil.de

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US - Wohnmobil im Gebrauchtcheck . Lohnt sich ein Fahrzeug "made in USA"? Wie glücklich sind die Umfrageteilnehmer mit ihren US- Mobilen ? Rund 83 Prozent von ihnen würden sich wieder das gleiche Modell kaufen .

Lohnt sich der Kauf eines amerikanischen Mobils ? - US - Wohnmobile im Gebrauchtcheck . msn.com.

  • Zufriedenheit unter den Fahrern
  • Auf- und Ausbau
  • Basisfahrzeug
  • Marktlage
  • Daten und Fakten
  • Tipps zu US-Reisemobilen

Lieber neu oder gebraucht kaufen? Im Fall amerikanischer Reisemobile fällt die Antwort sehr leicht: Nachdem der Import praktisch zum Erliegen gekommen ist, bekommt man die Amis am einfachsten aus zweiter Hand – und in vielen Fällen sogar zu erstaunlich günstigen Preisen.

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  Steuern sparen mit dem Dienstrad - So bezahlt das Finanzamt das neue E-Bike mit Steuern sparen mit dem Dienstrad - So bezahlt das Finanzamt das neue E-Bike mitDas neue Dienstfahrzeug wiegt weniger als neun Kilo, hat einen Rahmen aus Carbon und sieht fast so aus, als stamme es aus dem Peloton der Tour de France. Für Thomas Holzapfel ist der Renner einer amerikanischen Edelmarke mehr als nur ein Mittel, um von Punkt A (Wohnort Langenfeld) nach Punkt B (Arbeitsstätte in Bonn) zu gelangen. Es ist zugleich Dienstfahrrad, Sportgerät und Spaßmobil, auf dem sich Holzapfel mehrmals die Woche verausgabt, entweder in der Freizeit in den Hügeln des Kölner Umlands oder gar auf den rund 60 Kilometern auf dem Weg zu Arbeit.

Lohnt sich der Kauf eines amerikanischen Mobils ? - US - Wohnmobile im Gebrauchtcheck . Montag, 16 april 2018. - US - Wohnmobile im GebrauchtcheckLieber neu oder gebraucht kaufen ?

US - Wohnmobil im Gebrauchtcheck Lohnt sich ein Fahrzeug "made in USA"? Wohnmobile gebraucht kaufen 13 Fragen zu gebrauchten Campingfahrzeugen. Top Aktuell Strom-Generatoren für Camper Mobil oder fest eingebaut.

In den 1990er Jahren erlebten die US-Mobile einen kleinen Boom auf dem deutschen Markt, so dass die meisten heute angebotenen Fahrzeuge bereits rund 20 Jahre alt sind. Damals importierte Winnebago seine kompakteren Modelle sogar ganz offiziell nach Europa.

Aus dieser Ära stammt auch das hier gezeigte Modell. Der bis auf eine beschädigte Frontstoßstange gut erhaltene Brave hat nichts von seinem Reiz verloren: Da sind der 175 PS und rund 500 Nm starke Achtzylinder zwischen den Vordersitzen, die sanft agierende Viergang-Automatik und ein Raumeindruck, der den Brave zum rollenden Wohnzimmer macht.

Zufriedenheit unter den Fahrern

In der promobil-Umfrage unter Besitzern eines nordamerikanischen Reisemobils hatten Winnebago-Fahrer mit etwa einem Drittel den größten Anteil. An zweiter Stelle steht Coachmen mit knapp zehn Prozent, die übrigen Antworten verteilen sich über rund 30 weitere Marken. Dass wir die US-Fabrikate hier zusammenfassen, hat einen einfachen Grund: Amerikanische Hersteller greifen im Reisemobilbau größtenteils auf ähnliche Konstruktionen und Komponenten zurück. Vergleichbar sind auch die zu uns importierten Typen: 77 Prozent der Befragten besitzen einen Integrierten, 20 Prozent ein Alkovenmobil.

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Sie wollen ein gebrauchtes Wohnmobil kaufen oder verkaufen? promobil verrät Ihnen alles, was Sie über US - Wohnmobil im Gebrauchtcheck Winnebago eine Alternative? Gütesiegel für gebrauchte Wohnmobile Besseres Gefühl beim Gebrauchtkauf Eura Mobil Alkoven im Gebrauchtcheck Eura

Wie glücklich sind die Umfrageteilnehmer mit ihren US-Mobilen? Rund 83 Prozent von ihnen würden sich wieder das gleiche Modell kaufen. Ihre Zufriedenheit bewerten 80 Prozent insgesamt mit den Schulnoten 1 oder 2 – was den Zustimmungswerten beliebter europäischer Modelle entspricht. Als Knackpunkt gilt bei Amis die Verarbeitung, doch selbst in diesem Punkt vergeben noch 56 Prozent gute Noten.

Auf- und Ausbau

Aus vielen Anmerkungen geht aber auch hervor, dass US-Modelle oft eine andere Einstellung erfordern. Viele Besitzer geben an, dass ihr Fahrzeug erst durch intensive Eigenleistung ein gutes Verarbeitungsniveau erreichte. Gleichzeitig sehen es viele Befragte als Vorteil an, dass die größtenteils simple Technik nötige Do-it-yourself-Arbeiten erleichtert.

Obwohl sich US-Hersteller schon lange nicht mehr um den europäischen Markt kümmern und einige Marken längst untergegangen sind, bereitet die Teileversorgung überraschenderweise kaum Probleme. Ein paar deutsche Händler kümmern sich unverändert um den Service. Hinzu kommt die Möglichkeit, via Internet direkt in den USA zu bestellen: Gängige Ersatzteile sind meist innerhalb von acht Tagen lieferbar; die Preise dafür werden durchweg als angemessen empfunden. Außerdem helfen sich Freunde amerikanischer Reisemobile und tauschen sich im Forum www.motorhome-europe.de über Bestellmöglichkeiten aus. Oft ist das nicht einmal nötig, denn bedingt durch die Zulassungsvorschriften entsprechen viele Geräte und Installationen europäischen Standards – stets vorausgesetzt, die Fahrzeuge gelangten über einen seriösen Kanal zu uns.

Serienstar Tim O'Connor ist tot

  Serienstar Tim O'Connor ist tot Serienstar Tim O'Connor ist totBereits vergangenen Donnerstag, am 5. April, starb O'Connor in seinem Haus in Nevada City, Kalifornien. Das berichtete die Zeitung "The Union". Der Schauspieler wurde 1927 in Chicago geboren. Zwischen Ende der 1950er und Mitte der 1990er Jahre hatte er etliche Rollen in verschiedenen Fernsehserien. Vor allem durch die Seifenopfer "Peyton Place", in der er von 1965 bis 1968 in mehr als 400 Folgen mitspielte, machten ihn beim US-amerikanischen Fernsehpublikum bekannt. In Deutschland kannte man den Vater eines Kindes durch seine wiederkehrende Gastrolle in "Der Denver-Clan" und durch "Knight Rider".

Nicht immer geht es bei den Reparaturen um Ersatzteile. Ärger bereitet – wie bei europäischen Mobilen – vor allem die Abdichtung des Aufbaus. Bei den Amis lauern die Probleme häufig am Dach, wo offenbar die in der Regel reichlich verwendete Dichtmasse nicht ewig hält. Undichtigkeiten betreffen manchmal ebenso die Frontscheibe und die Innenseiten doppelt verglaster Fenster.

Weit oben im Mängel-Ranking taucht zudem die Bordelektrik auf. Ursachen sind oft korrodierte Kontakte und Massefehler, die in der abenteuerlichen Verkabelung vieler Modelle schwer aufzuspüren sind.

Basisfahrzeug

Vielfalt bei Marken und Optik, Standardisierung bei der Technik: Das trifft auch auf die Fahrgestelle der US-Mobile zu. Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass der überwiegende Teil der Reisemobile auf dem P-30-Chassis von General Motors (später Workhorse) basiert. Fast immer ist der 6,5 Liter große V8-Turbodiesel an Bord.

Immerhin ein Viertel der Befragten besitzt jedoch einen Benziner, die Hälfte davon wurde mit einer Autogasanlage nachgerüstet, um die Spritkosten im Rahmen zu halten.

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Sparwunder darf man aber auch von den US-Dieseln nicht erwarten. Je nach Fahrzeugformat sind bis zu 30 Liter auf 100 Kilometer nötig. Dafür erfreuen sie ebenso wie die Benziner mit kräftigem Antritt und hoher Zuverlässigkeit. Auch die Automatikgetriebe – durchweg Standard bei US-Mobilen – erweisen sich als robust. Allerdings haben auch ältere Fahrzeuge oft kaum 100.000 Kilometer auf dem Tacho. Wenn es zu ungeplanten Reparaturen an der Basis kommt, werden verstärkt Einspritzpumpe und Bremsanlage als Ursachen genannt. Mit der Ersatzteilversorgung gibt es ebenso wenig Probleme wie beim Aufbau.

Marktlage

Bedenkt man die Seltenheit von US-Reisemobilen auf unseren Straßen, überrascht das vergleichsweise große Angebot auf dem Gebrauchtmarkt. Auch wenn die Amis wegen der vielen unterschiedlichen Markennamen in Internet-Gebrauchtbörsen nicht so leicht zu finden sind, ergibt sich bei intensiver Recherche doch eine illustre Auswahl. Schon um 10.000 Euro kann man betagte Alkovenmodelle mit Benziner erstehen, die – wohl auch wegen des Verbrauchs – keine hohen Kilometerstände haben.

Es gibt jedoch auch amerikanische Nobelmobile für Kenner, die zu erhöhten Preisen gehandelt werden, wie die Luxusliner von Monaco. Hier muss man sechsstellige Beträge anlegen. Den klassischen Integrierten aus den 1990er Jahren bekommt man ab etwa 20 000 Euro. Das ist angesichts von Wohnraumgröße und Motorisierung ein Schnäppchen, auch wenn sich diese Modelle letztlich kaum mit einheimischen Reisemobilen dieses Formats vergleichen lassen. Als Fazit geben wir hier die Anmerkung eines Besitzers in unserer Umfrage wieder, der die Sache auf den Punkt bringt: „Hier und da sollte man ein Auge zudrücken und den 110-prozentigen Drang nach Perfektion und Genauigkeit mal vergessen. Dann kann man daran große Freude haben und Lust auf das außergewöhnliche ,Ding aus einer anderen Welt‘ entwickeln.“

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US-Mobile auf deutschen Straßen

Fast unüberschaubar ist die Vielfalt der amerikanischen Marken auf dem deutschen Gebrauchtmarkt. Sie erklärt sich durch die unterschiedlichen Vertriebskanäle in der Vergangenheit. Selten steckte ein offizieller Importeur dahinter, häufiger ein engagierter Händler und manchmal auch findige private Käufer. Heute fahren auf unseren Straßen Coachmen, Damon, Euro Liner, Fleetwood, Georgie Boy, Gulfstream, Holiday Rambler, Monaco, Newmar, Pinnacle, Rexhall, Triple E, Winnebago und viele andere – darunter auch ungewöhnliche Konstruktionen wie das GMC Motorhome Eleganza mit V8-Benziner und Frontantrieb. Von den früher zahlreichen US-Mobil-Händlern in Deutschland kümmern sich vor allem drei Betriebe heute um amerikanische Fabrikate: ICF in Emmendingen bei Freiburg, Müllers Motorhomes in Weiterstadt bei Frankfurt und TSL in Swisttal bei Bonn.

Daten und Fakten zu dem Winnebago Brave

Baureihe

Basisfahrzeug: GM/Workhorse P 32

Bauweise: Aufbau mit GfK-Außenhaut, Metallgitterrahmen, Styropor-Isolierung

Sitz-/Schlafplätze: 4/2–4

Vorgestelltes Modell

Brave 25 RC

Erstzulassung: 4/1998

Kilometerstand laut Tacho: 87.000

Preis: 19.990 Euro

Zulässiges Gesamtgewicht: 6713 kg

Gesehen bei: Kfz-Schwarzmeier, 85290 Geisenfeld

Tipps bei US-Reisemobilen

Verbrauch: Die meisten US-Mobile in Deutschland haben Dieselmotoren, doch auch hier kann man von einem erhöhten Treibstoffverbrauch ausgehen. Mit rund 25 Litern auf 100 Kilometer muss man rechnen – nichts für Vielfahrer.

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Elektrik: Immer wieder bemängeln Besitzer Probleme mit der Bordelektrik. Meist handelt es sich nur um Kleinigkeiten, doch die manchmal chaotische Installation macht die Fehlersuche aufwendig. Technisches Talent erspart hier teure Werkstattrechnungen.

Dichtigkeit: Wenn Feuchtigkeit eindringt, dann meist im Dachbereich. Durch tragende Metallteile ist der Aufbau von typischen US-Mobilen gegenüber Nässe jedoch unempfindlicher als die damals in Europa übliche Holzkonstruktion.

Umrüstung: Für die Zulassung in Deutschland müssen viele Einbaugeräte sowie Elektrik- und Gasinstallationen gemäß europäischen Normen umgebaut werden. Die Qualität dieser Umrüstungen schwankt sehr stark. Vorsicht bei selbst importierten Fahrzeugen mit Bastellösungen.

Größe: Aus amerikanischer Sicht kamen vor allem Kompaktmodelle nach Europa. Hierzulande gehören fast alle US-Mobile zu den ganz Großen. Mit acht Meter Länge und 2,50 Meter Breite sollte man rechnen. Entsprechend üppig ist auch das Gewicht. Die meisten Importe aus den USA bleiben aber noch unter 7,5 Tonnen Gesamtgewicht.

Besitzen Sie einen VW T5 California?

Wenn Sie einen VW California auf Basis des T5 (Baujahr 2003–2015) haben oder früher hatten, dann sind jetzt Ihre Erfahrungen gefragt. In einer der kommenden Ausgaben von promobil werden wir über Gebrauchte dieses Typs berichten. Sie helfen uns und anderen Lesern, wenn Sie einige Fragen dazu online beantworten. Unter www.promobil.de/gebrauchte-VW-t5-california können Sie sich einfach durchklicken.

Kleiner Dank für Ihre Mithilfe: Unter allen Teilnehmern verlosen wir drei Stellplatzführer Landvergnügen. Teilnahmeschluss ist am 4. April 2018.

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Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/auto/-65228-lohnt-sich-der-kauf-eines-amerikanischen-mobils-us-wohnmobile-im-gebrauchtcheck/

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