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Digital Merkel zeigt sich vom langsamen Tempo der Digitalisierung genervt

12:25  20 märz  2017
12:25  20 märz  2017 Quelle:   msn.com

Digitalisierung im Job löst Abstiegsängste unter Deutschen aus

  Digitalisierung im Job löst Abstiegsängste unter Deutschen aus Nehmen uns die Roboter die Arbeitsplätze weg? Oder nehmen sie uns monotone Aufgaben ab? Die Deutschen glauben beides. Die Mehrheit befürchtet aber negative Auswirkungen. Die Digitalisierung am Arbeitsplatz löst bei vielen Beschäftigten Abstiegsängste aus. Satte 81 Prozent der Deutschen befürchteten, dass sie durch technologische Entwicklungen beruflich abgehängt werden könnten, schreibt die Berliner Zeitung am Donnerstag. Das Blatt beruft sich auf eine noch unveröffentlichte Befragung durch das Institut Kantar Emnid im Auftrag des deutschen Bildungsministeriums. Die Erkenntnisse seien das Ergebnis aus mehr als 1.

Unsere Bundeskanzlerin zeigte sich beim Eröffnungsrundgang vom langsamen Tempo der Digitalisierung genervt . Ein Besuch unseres CeBIT-Standes hätte ihr gezeigt : Die Etagen treiben das Thema Virtual und Augmented Reality stark voran.

Kanzlerin Angela Merkel und Japans Premierminister Shinzo Abe haben am Sonntagabend die IT-Messe Cebit in Hannover eröffnet. Dabei übte Merkel vor allem Selbstkritik.

Kanzelerin Angela Merkel bei der Cebit-Eröffnung. © Cebit Kanzelerin Angela Merkel bei der Cebit-Eröffnung.

Kanzlerin Angela Merkel und Japans Premierminister Shinzo Abe haben am Sonntagabend die IT-Messe Cebit in Hannover eröffnet. Dabei übte Merkel vor allem Selbstkritik.

„50 Milliarden Dinge sollen sich in den nächsten Jahren miteinander vernetzen“, sagte Angela Merkel zur Eröffnung der Cebit. „Das sind weltweit etwa zehn Dinge pro Mensch – klingt erstmal nicht so viel“, sagte die Kanzlerin trocken. „Wenn ich aber in die ländliche Räume schaue und wie es dort mit der Breitbandvernetzung aussieht, muss ich sagen: Da gilt es noch viele Menschen mitzunehmen.“

Oppermann: Merkel steht bei Trump Gratwanderung bevor

  Oppermann: Merkel steht bei Trump Gratwanderung bevor Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sollte bei ihrem Trump-Besuch nach Ansicht von SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann aus einer Position der Stärke heraus agieren.„Für die Bundeskanzlerin wird das Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten eine Gratwanderung”, sagte Oppermann am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Merkel wird an diesem Dienstag in Washington das erste Mal mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump zusammentreffen.Einerseits müsse Merkel deutlich machen, dass eine gute Zusammenarbeit mit den USA nur über die bisher gemeinsam vertretenen Werte funktionieren könne.

„Circular Design“ ist eine erweiterte Form des „Design Thinking“, die sich mit den Herausforderungen der Zukunft in besonderer Weise befasst. Merkel zeigt sich vom langsamen Tempo der Digitalisierung genervt .

e . Go Life heißt das Elektroauto , das die Aachener e . Go Mobile AG derzeit in Hannover auf der CeBIT in Halle 5 am Stand 38 zeigt . Dabei übte Merkel vor allem Selbstkritik. „50 Milliarden Dinge sollen sich in den nächsten Jahren miteinander vernetzen“, sagte Angela Merkel zur Eröffnung der

Wenn man sich das Tempo der Politik bei den Themen elektronische Gesundheitskarte oder elektronische Signatur ansieht, da haben wir sicher keinen Weltrekord aufgestellt.

Auch nach den Breitbandausbauprogrammen diverser Bundesregierungen und der Ankündigung von Verkehrsminister Alexander Dobrindt von 2013, der damals für Deutschland das beste Netz der Welt versprach, sieht es bei der Netzversorgung in Deutschland im internationalen Vergleich eher schlecht aus – in der Spitze wie der Breite.

Merkel zur Cebit-Eröffnung: Bei Entscheidungen oft zu langsam

Doch das ist nicht der einzige Grund zur Sorge. Merkel zeigte sich bei ihrer Eröffnungsrede ungeduldig angesichts des langsamen Tempos bei der Digitalisierung in Deutschland. „Wir sind bei Entscheidungen in Europa oft zu langsam“, sagte Merkel – beispielsweise bei Themen wie Netzneutralität oder digitaler einheitlicher Binnenmarkt. Das sei aber nicht in erster Linie die Schuld der EU-Kommission, sondern der einzelnen Mitgliedsstaaten.

Merkel warnt vor Cyberangriffen auf Infrastruktur

  Merkel warnt vor Cyberangriffen auf Infrastruktur Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor Hackerangriffen auf die öffentliche Infrastruktur in Deutschland gewarnt. "Es gibt wahnsinnige Möglichkeiten, Infrastruktur auch lahmzulegen durch Cyberangriffe", sagte Merkel am Dienstag in einer Rede vor dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in Berlin. Es gebe aus der Ukraine Beispiele, "die sind wirklich beängstigend", sagte Merkel. Hintergrund sind Angriffe etwa auf Kraftwerke in dem osteuropäischen Land. "Deshalb ist Cybersicherheit von aller-, allergrößter Bedeutung." Der Bund sei bereit, mit den Kommunen hier enger zusammenzuarbeiten.

Merkel zeigt sich vom langsamen Tempo der Digitalisierung genervt . Kanzlerin Angela Merkel und Japans Premierminister Shinzo Abe haben am Sonntagabend die IT-Messe Cebit in Hannover eröffnet.

– Worte, die uns in der vergangenen Woche beim Filmdreh des Stücks "Wolle und Gack" drei Tage lang. Die Etagen auf der CeBIT 2017. Unsere Bundeskanzlerin zeigte sich beim Eröffnungsrundgang vom langsamen Tempo der Digitalisierung genervt .

Aber auch die eigene Bundesregierung nimmt sie von der Kritik nicht aus. „Wenn man sich das Tempo der Politik bei den Themen elektronische Gesundheitskarte oder elektronische Signatur ansieht, da haben wir sicher keinen Weltrekord aufgestellt.“ Für die Schulen forderte sie neben der Ausstattung mit Computern Zugriff auf die Cloud und „Programmieren als Grundfähigkeit“ neben Rechnen, Lesen und Schreiben.

Japans Premierminister Shinzo Abe und Kanzlerin Angela Merkel. © Cebit Japans Premierminister Shinzo Abe und Kanzlerin Angela Merkel.

Gastland Japan sieht Merkel dabei in vielen Bereichen als Vorbild. „Von Japan können wir lernen, wie man neuen Technologien offener gegenüberstehen kann – beispielsweise beim Einsatz von Robotern in der Pflege“, sagte Merkel. Es gehe darum, die Menschen in diese neue digitale Welt mitzunehmen. Den Ball von Premierminister Shinzo Abe, der die Entwicklung gemeinsamer digitaler Standards forderte, nahm sie gerne auf – und stellte eine gemeinsame Initiative in Aussicht.

Merkel will Arbeitsmöglichkeiten älterer Menschen verbessern

  Merkel will Arbeitsmöglichkeiten älterer Menschen verbessern Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dringt auf weitere Anstrengungen für bessere Arbeitsmöglichkeiten älterer Menschen. "Unsere ganzes Trachten muss sein, dass wir Arbeiten bis zum Renteneineintrittsalter auch ermöglichen", sagte Merkel am Donnerstag auf dem Demografiegipfel der Bundesregierung in Berlin. Menschen, die später als mit 65 in Rente gehen, dürften nicht den Eindruck bekommen, es gehe um Rentenkürzung. Merkel verwies zugleich darauf, dass sich die Erwerbsquote bei den Menschen zwischen 60 und 64 Jahren in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt habe.

Europa sei oft langsam bei der Digitalisierung , räumte Merkel ein. "28 Mitgliedstaaten müssen sich natürlich einbringen", erklärte sie . "Aber wir spüren, dass auf der Welt das Tempo hoch ist, und mit Japan haben wir einen Freund, der sich dieses hohe Tempo zunutze macht."

Merkel zeigt sich vom langsamen Tempo der Digitalisierung genervt | t3n. BMW und Daimler werden ihre bisher unabhängigen Mobilitätsdienste zusammenlegen. Als gleichberechtigte Partner, wie es heißt.Eine.

Cebit: Alle reden über Donald Trump ohne ihn zu nennen

Der meistdiskutierte Mann des Abends war einer, dessen Name nicht einmal ausgesprochen wurde: US-Präsident Donald Trump. Kein Redner, der nicht die Chancen des Freihandels betonte und vor Protektionismus warnte – inklusive Japans Premierminister und der Kanzlerin. Am deutlichsten wurde Bitkom-Präsident Thorsten Dirks, der forderte: „Lassen Sie uns mit der Digitalisierung Grenzen einreißen und ein Zeichen gegen die Spalter dieser Welt setzen.“

Die Lacher auf ihrer Seite hatte Bildungsministerin Johanna Wanka – wenn auch nicht ganz freiwillig. Weil Plantix, ein Startup für die Schädlingsbekämpfung, den von ihr verliehenen Innovationspreis gewann, sprach sie von „einem großen Schädling aus den USA.“ Das Publikum johlte und klatschte – dabei war einmal an diesem Abend ausnahmsweise nicht Trump gemeint. Wanka sprach von einem Pflanzenschädling.

Die Netzwerkbremse lösen .
Meerbusch (dpa-infocom) - Damit im Netzwerk alle gleich schnell unterwegs sind, regelt das Betriebssystem Windows, wer wie schnell auf das Netzwerk zugreifen darf. Das soll sicherstellen, dass kein Programm die alleinige Kontrolle über den Netzwerk-Anschluss übernehmen kann. Für Spiele und andere Programme, die über eine besonders schnelle Anbindung ans Netzwerk verfügen müssen, ist das allerdings gleichbedeutend mit einer Bremse: Sie könnten schneller Daten übertragen, wenn Windows es zulassen würde.Diese Netzwerk-Bremse lässt sich über die Windows-Registrierung leicht zurücksetzen.

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