Finanzen Weltwirtschaftsforum warnt vor Populisten

09:55  12 januar  2017
09:55  12 januar  2017 Quelle:   Berliner Zeitung

Türkei warnt Iran vor Torpedierung von Syrien-Friedensgesprächen

  Türkei warnt Iran vor Torpedierung von Syrien-Friedensgesprächen Die Türkei hat den Iran aufgefordert, die geplanten Syrien-Friedensgespräche nicht zu gefährden. © REUTERS/Maxim Shemetov - RTX2VV22 Die Regierung in Teheran müsse Druck auf Syriens Machthaber Baschar al-Assad und die auf seiner Seite kämpfenden schiitischen Milizen ausüben, damit die Feuerpause in dem Bürgerkriegsland nicht immer wieder gebrochen werde, sagte Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Mittwoch. Wenn die Waffenruhe weiterhin brüchig sei, könnten die für Mitte Januar in der kasachischen Hauptstadt Astana geplanten Syrien-Gespräche scheitern.

Weiterleitung. Sie werden in 5 Sekunden automatisch weitergeleitet! Oder klicken sie hier um direkt weitergeleitet zu werden. JP Morgan warnt vor Platzen der europäischen Anleihenblase.

Weltwirtschaftsforum warnt vor Zusammenbruch der Wasserversorgung. Davos - Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat vor einem Zusammenbruch der globalen Wasserversorgung in den kommenden Jahrzehnten gewarnt . weiter ».

Die Welt ist nach Ansicht des Weltwirtschaftsforums (WEF) 2017 zahlreichen Risiken ausgesetzt. Foto: Jean-Christophe Bott © 2015 Mediengruppe M. DuMont Schauberg GmbH & Co. KG Die Welt ist nach Ansicht des Weltwirtschaftsforums (WEF) 2017 zahlreichen Risiken ausgesetzt. Foto: Jean-Christophe Bott

Der Aufstieg von Populisten, wachsende soziale Ungleichheit und zunehmende Gefahren für die Umwelt: Die Welt ist nach Ansicht des Weltwirtschaftsforums (WEF) 2017 zahlreichen Risiken ausgesetzt.

Auf die großen Herausforderungen müssten Staatenlenker und Wirtschaftsbosse mit engerer Zusammenarbeit reagieren, heißt es im Welt-Risiko-Bericht, den das WEF in London vorstellte.

„In erster Linie müssen wir unsere Anstrengungen verdoppeln, das System weltweiter Kooperation zu schützen und zu stärken”, fordern die Autoren. Nur mit gemeinschaftlichem Handeln könnten Not und Unbeständigkeit im kommenden Jahrzehnt verhindert werden. „Das Jahr 2017 ist ein entscheidender Zeitpunkt für die Weltgemeinschaft”, schrieb WEF-Gründer Klaus Schwab im Vorwort des Berichts.

Entwicklungsminister Müller warnt vor Kürzungen für Maghreb-Staaten

  Entwicklungsminister Müller warnt vor Kürzungen für Maghreb-Staaten Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat vor Kürzungen der Unterstützung für die Maghreb-Staaten gewarnt, um diese bei der Rücknahme von Asylbewerbern aus Deutschland unter Druck zu setzen. "Unser größtes Interesse sollte es sein, die gesamte Region zu stabilisieren, inklusive Ägypten", sagte Müller der "Passauer Neuen Presse" vom Dienstag. Mehrere Koalitionspolitiker hatten in den vergangenen Tagen Drohungen mit Kürzungen der Entwicklungshilfe ins Gespräch gebracht, um Abschiebungen in die Maghreb-Staaten voranzutreiben. "Aber ich halte das nicht für sinnvoll, die Menschen brauchen zu Hause Arbeit und Zukunft, sonst kommen sie zu uns", sagte Mül

oe1.ORF.at/player: Radio Ö1 im Livestream und das ganze Programm on demand sieben Tage lang. Referendum in Italien: Renzi warnt vor 'Nein'.

VG.hu. Harvard Business Review. Manager Magazin. Aufschwung der Populisten : Gefährliche Gewöhnung ans Irre.

Das WEF identifizierte in seiner jährlichen Studie für dieses Jahr fünf Kernprobleme. Dazu zählen gesellschaftliche Spannungen wie eine größere Polarisierung und ein stärkerer Nationalgedanke nach den Wahlerfolgen populistischer Parteien und Politiker. Wichtig seien nun Antworten darauf, wie die Teilhabe der Menschen am Wirtschaftswachstum verbessert werden und wachsender Nationalismus mit einer vielschichtigen Gesellschaft „versöhnt” werden könne.

„Die am meisten beachteten Signale der Zerrissenheit kommen zwar aus westlichen Ländern”, hieß es in dem Bericht unter Verweis auf den künftigen US-Präsidenten Donald Trump und die Brexit-Entscheidung der Briten. „Aber auf der ganzen Welt gibt es Beispiele einer heftigen Gegenbewegung gegen Teile des inländischen und internationalen Status quo.” Konkret verweisen die Experten auf Brasilien, die Philippinen und die Türkei.

Gefährlich für die Welt seien auch die wachsende soziale und wirtschaftliche Ungleichheit sowie Ängste durch Migration, der Klimawandel und Terroranschläge. Für die Studie wurden etwa 750 Manager und Wirtschaftswissenschaftler befragt.

Das 47. WEF-Jahrestreffen in Davos (17.-20. Januar) steht unter dem Motto „Responsive and Responsible Leadership” („Anpassungsfähige und verantwortungsvolle Führung”). Zu dem Gipfeltreffen in dem noblen Schweizer Wintersportort werden etwa 3000 Gäste erwartet, darunter Dutzende Staats- und Regierungschefs sowie zahlreiche Top-Manager. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bleibt der Veranstaltung allerdings das zweite Jahr in Folge fern. (dpa)

Wirtschaft warnt Trump vor neuen Handelsbarrieren .
Die Sorge vor einer wirtschaftlichen Abschottung der USA unter dem neuen US-Präsidenten Donald Trump ist groß. Am Tag seiner Amtseinführung warnten Vertreter der deutschen Wirtschaft vor neuen Handelsbarrieren. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mahnte die neue US-Regierung zur Vertragstreue. «Ich glaube nicht, dass morgen der große Handelskrieg ausbricht. Aber natürlich werden wir darauf pochen, dass Vereinbarungen eingehalten werden», betonte Schäuble in einem beim Weltwirtschaftsforum in Davos geführten Interview mit dem «Spiegel».

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