Finanzen BMW: Millionen-Investment in den USA

17:53  20 märz  2017
17:53  20 märz  2017 Quelle:   KURIER

Familie von Trumps Schwiegersohn Kushner schließt 400-Millionen-Dollar-Deal mit China

  Familie von Trumps Schwiegersohn Kushner schließt 400-Millionen-Dollar-Deal mit China Eine Firma der Familie von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, soll einem US-Medienbericht zufolge mehr als 400 Millionen Dollar (375 Millionen Euro) aus einem Immobiliendeal mit einem chinesischen Unternehmen erhalten. Das Geschäft zwischen Kushner Companies und der chinesischen Anbang-Gruppe habe ein Gesamtvolumen von vier Milliarden Dollar, berichtete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Montag. Immobilienexperten sprechen dem Bericht zufolge von einem ungewöhnlich vorteilhaftem Geschäft für die Kushners. Wie Bloomberg berichtete, soll Kushner Companies unter anderem lediglich 50 Millionen Dollar von einem 250-Millionen-Dollar-Darle

BMW

Sie haben die maximale Seitenabruf-Frequenz ueberschritten. Ein Blick aus den USA : Mutti Machiavelli.

Polizei-Elektroautos von BMW in Los Angeles © AP/Nick Ut Polizei-Elektroautos von BMW in Los Angeles

Der deutsche Autobauer will trotz der restriktiven Politik der Regierung Trump weiter stark in sein Werk in South Carolina investieren und eine Fertigung in Mexiko aufbauen.

Der deutsche Autobauer BMW will trotz möglicher Strafzölle der Regierung Trump weiter stark in sein größtes Werk im US-Bundesstaat South Carolina investieren und eine Fertigung in Mexiko aufbauen. Konzernchef Harald Krüger sagte Trump am Rande des Besuchs der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Washington zu, weitere Millionen in den Standort Spartanburg zu stecken.

Jeder Deutsche schleckt im Jahr fast acht Liter Eis

  Jeder Deutsche schleckt im Jahr fast acht Liter Eis Der deutsche Durchschnittsverbraucher hat im vergangenen Jahr 7,9 Liter Eis geschleckt. Das entspreche rund 113 Kugeln und damit der Menge von 2015, wie die deutschen Markeneishersteller am Mittwoch mitteilten. In Eisdielen und Softeis-Ständen belief sich der Pro-Kopf-Verbrauch demnach auf durchschnittlich 1,5 Liter. Insgesamt verkauften die Eis-Hersteller 529,3 Millionen Liter Speiseeis. Der größte Anteil entfiel dabei auf Haushaltspackungen zum Selbstportionieren mit verkauften 241,1 Millionen Litern und Vorratspackungen mit abgepacktem Kleineis von 222,5 Millionen Litern.

Weiterleitung. Sie werden in 5 Sekunden automatisch weitergeleitet! Oder klicken sie hier um direkt weitergeleitet zu werden. Tausende demonstrieren in den USA zur Verteidigung von Migranten.

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Dabei geht es vor allem um Programme zur Weiterbildung der Mitarbeiter. Hierfür seien binnen zehn Jahren bereits über 220 Mio. Dollar geflossen, sagte der Manager laut "Bild am Sonntag" in den USA, wie BMW bestätigte.

"Wir planen, in den nächsten fünf Jahren noch einmal fast genau so viel zu investieren, damit wir unsere Mitarbeiter auch weiterhin in zukünftigen Technologien schulen können", kündigte Krüger an. Er hatte Merkel mit den Chefs von Siemens und Schaeffler ins Weiße Haus begleitet. Dabei betonte er am Freitag, dass Engagements deutscher Firmen beiden Seiten zugutekämen: "Ich denke, dass wir mit "Made by BMW in the USA" zum weiteren wirtschaftlichen Erfolg in den USA beitragen können." BMW beschäftigt in Spartanburg 9-000 Menschen.

Klimaziel für 2020 in Deutschland kaum erreichbar

  Klimaziel für 2020 in Deutschland kaum erreichbar Der Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland hat 2016 allen Klimaschutz-Bemühungen zum Trotz zugenommen. Die Emissionen stiegen um etwa vier Millionen Tonnen im Vergleich zum Vorjahr auf rund 906 Millionen Tonnen, wie Prognosen des Umweltbundesamts und eine von den Grünen in Auftrag gegebene Studie zeigen. Die Angaben liegen der Deutschen Presse-Agentur und «Spiegel Online» vor. Damit wird unwahrscheinlicher, dass Deutschland sein Klimaziel für das Jahr 2020 erreicht, den Treibhausgas-Ausstoß um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken.Eine Schüsselrolle spielt der Verkehr.

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Im benachbarten Mexiko hatten die Münchner 2016 einen Werksneubau gestartet, der Produktionsbeginn ist für 2019 geplant. Einkaufschef Markus Duesmann bekräftigte im Fachblatt "Automobilwoche", dass man weiter auf das Projekt setze: "Wir stehen zu unseren Entscheidungen. Wir ziehen mit unseren Zulieferern nach San Luis Potosi."

Auf mögliche US-Strafzölle könne man flexibel reagieren, sagte ein Sprecher am Sonntag. "BMW hat flexible Produktionsstrukturen - und je nachdem, wo 2019 die Nachfrage herkommt, werden wir entscheiden, wohin wir die Fahrzeuge verkaufen." Duesmann sagte, BMW sei auch in Bezug auf sein Werk in South Carolina flexibel: "Wir müssten dann vielleicht auch da umschichten. Dann wäre für die USA nichts gewonnen." Wegen der nordamerikanischen Freihandelszone NAFTA können Unternehmen Waren aus Mexiko derzeit günstig in die USA exportieren.

Postbank meldet starken Gewinneinbruch .
Die anhaltenden Niedrigzinsen halten die Postbank unter Druck. Im vergangenen Geschäftsjahr schrumpfte das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern um gut 10 Prozent auf 468 Millionen Euro, teilte die Deutsche-Bank-Tochter mit. Die andauernden Belastungen aus dem Niedrigzinsumfeld habe die Bank nicht durch ihre Kosteneinsparungen kompensieren können. Der Konzerngewinn halbierte sich fast auf 317 Millionen Euro. Als Sondereffekte schlugen vor allem Aufwendungen im Rahmen strategischer Initiativen wie Maßnahmen zur Entflechtung zu Buche.

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