Finanzen Bitkom: Industrie 4.0 in Deutschland bereits angekommen

19:15  20 märz  2017
19:15  20 märz  2017 Quelle:   dpa

Kontowechsel: Nutzen Verbraucher die neue Freiheit?

  Kontowechsel: Nutzen Verbraucher die neue Freiheit? Einfacher, schneller, unbürokratischer - vor knapp einem halben Jahr hat der deutsche Gesetzgeber die Rechte der Verbraucher beim Kontowechsel gestärkt. Die Zwischenbilanz der Branche fällt positiv aus - auch wenn es nicht in jedem Einzelfall ganz reibungslos klappt.«Die seit dem 18. September 2016 geltenden Vorgaben zur gesetzlichen Kontenwechselhilfe werden von den deutschen Banken und Sparkassen, die Verbrauchern am Markt Zahlungskonten anbieten, selbstverständlich beachtet», erklärten die fünf großen Bankenverbände, die in der Deutschen Kreditwirtschaft organisiert sind, auf Anfrage.

Sie haben die maximale Seitenabruf-Frequenz ueberschritten. Alan Posener: In Deutschland keine Lobby.

Offizieller Auftritt der Stadt Ettlingen, einer badischen Kreisstadt am Rande des Schwarzwalds. Schloss Ettlingen, Deutschland .

''Future Work Lab'' des Fraunhofer Instituts in Stuttgart: Ein Roboterarm transportiert schwere Produktionsgegenstände, um Mitarbeiter zu entlasten. © Foto: Christoph Schmidt ''Future Work Lab'' des Fraunhofer Instituts in Stuttgart: Ein Roboterarm transportiert schwere Produktionsgegenstände, um Mitarbeiter zu entlasten.

«Industrie 4.0» ist laut einer Studie des Digital-Branchenverbands Bitkom in vielen deutschen Unternehmen keine Zukunftsmusik mehr. Seit etwa drei Jahren habe die Vernetzung mit dem Internet in der klassischen Fertigung «rasant an Bedeutung gewonnen».

Das sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied Michael Kleinemeier auf der Technologiemesse CeBIT in Hannover. 43 Prozent der IT-Unternehmen bieten bereits entsprechende Dienstleistungen und Produkte für Industrie 4.0 an, ergab demnach eine repräsentative Umfrage unter 314 ITK-Unternehmen ab drei Mitarbeitern. Damit hätten sich die Aktivitäten in diesem Bereich innerhalb von drei Jahren fast verdoppelt.

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Dem Bitkom zufolge könnte die Vernetzung mit dem Internet in sechs zentralen Branchen in Deutschland bis 2025 für eine Produktivitätssteigerung in Höhe von bis zu 78,5 Milliarden Euro sorgen.

Profitieren würden von der Transformation vor allem Branchen wie der Maschinen- und Anlagebau, die Automobilherstellung, Elektrotechnik und die chemische Industrie. «Die fertigenden Unternehmen sind die klassischen Kunden der IT», sagte Kleinemeier. Vor allem aus dem Fahrzeugbau verzeichneten die IT-Unternehmen große Nachfrage.

Laut der Bitkom-Studie sagen jedoch auch 39 Prozent der Befragten, dass viele Fertigungsunternehmen die Anwendungen von Industrie 4.0 noch nicht erkannt hätten. Viel Firmen aus der Branche seien nur zögerlich bei der Umsetzung, meinen demnach 65 Prozent. Dabei habe Deutschland gerade in diesem Einsatzbereich «eine hervorragende Ausgangssituation», betonte Kleinemeier.

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  Merkel zeigt sich vom langsamen Tempo der Digitalisierung genervt Kanzlerin Angela Merkel und Japans Premierminister Shinzo Abe haben am Sonntagabend die IT-Messe Cebit in Hannover eröffnet. Dabei übte Merkel vor allem Selbstkritik. „50 Milliarden Dinge sollen sich in den nächsten Jahren miteinander vernetzen“, sagte Angela Merkel zur Eröffnung der Cebit. „Das sind weltweit etwa zehn Dinge pro Mensch – klingt erstmal nicht so viel“, sagte die Kanzlerin trocken. „Wenn ich aber in die ländliche Räume schaue und wie es dort mit der Breitbandvernetzung aussieht, muss ich sagen: Da gilt es noch viele Menschen mitzunehmen.

Recherche führt in den Gift-Dschungel der Industrie .

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Wie die Umfrage ergab, beklagten 63 Prozent der Befragten etwa unterschiedliche Standards als großes Hemmnis für die digitale Transformation in der Fertigung. So gebe es etwa Schwierigkeiten beim Einbinden vorhandener Maschinen in den Werkhallen. Branchenübergreifende Standards seien aber «essenziell für den Erfolg von Industrie 4.0», sagte Kleinemeier. «Maschinen und Produkte müssen ebenso einfach miteinander kommunizieren können wie Smartphones.»

Auch der Cloud-Anbieter VMWare hat in einer Kundenumfrage die Herausforderungen in der bestehenden Infrastruktur in den Fabriken als größtes Problem ausgemacht. Die Bestände seien sehr inhomogen, sagte zuletzt VMWare-Manager Matthias Schorer der dpa. Und für die Schnittstelle von der Maschine ins Netz, das sogenannte Gateway, benutzten alle Hersteller eigene Technologien. Darüber liefen 90 Prozent des Datenverkehrs im Internet der Dinge. Das Gateway sei immer die Schwachstelle und potenzieller Angriffspunkt. «Sicherheit ist da eines der größten Probleme.» Traditionelle Produktion und die IT-Abteilungen müssten dabei stärker zusammenarbeiten.

Leuchtturmprojekte der IT-Industrie sowie industrielle Kompetenzzentren sieht der Bitkom als gute Möglichkeiten, die Vorteile sichtbar zu machen und Wege für die Umsetzung aufzuzeigen. Auf der CeBIT in Hannover (20. bis 24. März) stehen Anwendungen und Lösungsansätze rund um die digitale Transformation im Mittelpunkt. Unter dem Kunstwort «d!conomy» legt die Business-Messe ihre Schwerpunkte auf Lösungen für die Vernetzung der Industrie, auf Anwendungen mit künstlicher Intelligenz, virtuelle Realität sowie die zunehmende Bedeutung der Datensicherheit.

Gabriel - Deutschland darf nicht in Falle von Großmächten laufen .
Deutschland darf sich nach Ansicht von Außenminister Sigmar Gabriel von Großmächten nicht in die "Falle" zu starker bilateraler Kontakte locken lassen. In der EU gebe es nicht ein Land, das alles dominieren könne, sagte Gabriel am Dienstag in Berlin bei einer Veranstaltung zu Ehren des früheren Außenministers Hans-Dietrich Genscher. "Wir dürfen uns nicht verführen lassen von Peking, Moskau oder Washington, die immer nur mit uns reden wollen", sagte der Minister.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/finanzen/-32636-bitkom-industrie-4-0-in-deutschland-bereits-angekommen/

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