Finanzen Flüchtlingslager Saatari in Jordanien mit größter Sonnenkollektoranlage

19:05  14 november  2017
19:05  14 november  2017 Quelle:   AFP

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Teilansicht der Sonnenkollektor-Anlage in Saatari: Jordanien hat am Montag die größte solarbetriebene Stromanlage in einem Flüchtlingslager eingeweiht. 14 Stunden am Tag wird das Lager Saatari in der Wüste kostenlos mit Strom versorgt. Deutschland finanzierte das Projekt mit 15 Millionen Euro. © Bereitgestellt von AFP Jordanien hat am Montag die größte solarbetriebene Stromanlage in einem Flüchtlingslager eingeweiht. 14 Stunden am Tag wird das Lager Saatari in der Wüste kostenlos mit Strom versorgt. Deutschland finanzierte das Projekt mit 15 Millionen Euro.

Jordanien hat am Montag die größte solarbetriebene Stromanlage in einem Flüchtlingslager eingeweiht. Wie das UN-Hilfswerk für Flüchtlinge (UNHCR) mitteilte, sollen 4.000 Sonnenkollektoren mit einer Gesamtkapazität von 12,9 Megawatt die in der Wüste gelegene Flüchtlingsstadt Saatari mit ihren 80.000 syrischen Einwohnern über 14 Stunden täglich mit Strom versorgen. Das Projekt wurde von Deutschland mit 15 Millionen Euro finanziert.

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Laut dem UNHCR-Vertreter in Jordanien, Stefano Severe, belieferte das Flüchtlingshilfswerk Saatari täglich bislang acht Stunden lang mit Elektrizität - zum Preis von 500.000 Dollar (knapp 430.000 Euro) im Monat. Jetzt sei mit dem deutschen Zuschuss eine täglich sechs Stunden längere Stromversorgung möglich - umsonst.

Dadurch verbessere sich das Leben der Flüchtlinge: Kinder könnten am Abend länger lernen, Kühlschränke könnten befüllt werden, und mehr Kontakte zur Außenwelt seien möglich.

Severe äußerte sich während einer Zeremonie in Anwesenheit des jordanischen Energieministers Salah al-Charabscheh und der deutschen Botschafterin Birgitta Siefker-Eberle. Die eingesparten Mittel würden nun für andere Dienste in Saatari verwendet, sagte er.

Wer profitieren würde, falls Jamaika scheitert .
Können sich Union, FDP und Grüne nicht auf eine Koalition einigen, kommt es zu Neuwahlen - und dann? Diese Frage steht bei den Sondierungsgesprächen mit im Raum. Die Parteien würde ein Scheitern unterschiedlich hart treffen. Offiziell spricht niemand darüber. Nicht die Kanzlerin, nicht der CSU-Chef, nicht die Grünen, auch nicht die Liberalen. Keine Seite argumentiert mit den Folgen eines Scheiterns, kein Verhandler nutzt die Möglichkeit als Argument, um die anderen von Zugeständnissen zu überzeugen.

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