Finanzen ThyssenKrupp: Verhärtete Fronten

14:05  07 dezember  2017
14:05  07 dezember  2017 Quelle:   deraktionaer.de

Aktionsplan soll Migranten in Libyen helfen

  Aktionsplan soll Migranten in Libyen helfen Angesichts der dramatischen Menschenrechtslage in Libyen und Berichten über Fälle von Sklavenhandel haben sich Teilnehmer des EU-Afrika-Gipfels auf einen Evakuierungsplan geeinigt. Angesichts der dramatischen Menschenrechtslage in Libyen und Berichten über Fälle von Sklavenhandel haben sich Teilnehmer des EU-Afrika-Gipfels auf einen Evakuierungsplan geeinigt. Bei einem Krisentreffen in Abidjan am Mittwochabend stimmte der libysche Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch zu, dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der internationalen Organisation für Migration (IOM) Zugang zu den Lagern in seinem Machtbereich zu gewähren.

ThyssenKrupp Materials Austria ist nicht nur ein traditionelles Stahlhandelsunternehmen mit stark ausgeprägter Kunden- und Serviceorientierung.

Die Fronten sind derart verhärtet , dass zwar nach jeder tödlichen Schießerei schärfere Gesetze diskutiert werden, aber sich an der Krise bei Thyssenkrupp spitzt sich zu: Aufsichtsratschef geht.

ThyssenKrupp 20140519: ThyssenKrupp: Verhärtete Fronten © Bereitgestellt von Der Aktionär ThyssenKrupp: Verhärtete Fronten

Die Stahlfusion dominiert bei ThyssenKrupp nach wie vor die Schlagzeilen. Wegen mangelnder Fortschritte beim Umbau ist der Druck auf Konzernchef Heinrich Hiesinger zuletzt deutlich stärker geworden. Der Betriebsrat sperrt sich allerdings nach wie vor gegen den Zusammenschluss mit Tata.

Am Donnerstag informiert der Betriebsrat die Beschäftigten über den Stand der Verhandlungen. Die zentrale Forderung in den Gesprächen bleibt eine zehnjährige Beschäftigungsgarantie. Eine Einigung dabei sie laut einem Sprecher der Arbeitnehmervertreter aber nicht in Sicht.

So wird der neue "Polizeiruf" aus Frankfurt/Oder

  So wird der neue Ein Baby wird entführt - doch schon wenige Stunden später ist das Kind gefunden und der Entführer tot. Bei den Ermittlungen tun sich komplizierte Familienverhältnisse auf. Und ganz nebenbei lernt der Zuschauer Raczeks Privatleben besser kennen. Olga Lenski (Maria Simon) würde gerne mal die Ehefrau von Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) kennenlernen: "Ich finde, es ist Zeit." Jedenfalls fanden die Macher dieses "Polizeiruf 110", dass es an der Zeit für den Zuschauer ist, sie kennenzulernen - und lagen damit falsch.

Horizonte erweitern. Grenzen überwinden. Darum geht es bei thyssenkrupp . Doch als Global Player bringen wir Sie nicht nur gedanklich weiter.

Reupload, weil sich beim ersten Upload ein paar Renderingfehler eingeschlichen haben. Tut mir leid an alle, die unter dem ersten Upload kommentiert haben!

Seit Monaten laufen IG Metall und Betriebsräte Sturm gegen die Tata-Fusion. Vor knapp zwei Wochen haben sich beide Seiten zwar darauf verständigt, dass in zwei Gutachten die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines Zusammenschlusses und die Belastung durch Pensionsverpflichtungen untersucht werden soll. Nach wie vor befürchten die Arbeitnehmer aber, dass durch die Fusion mehr als 2.000 Jobs in Deutschland gestrichen werden könnten. Vor allem die Verlegung des Standorts des neuen Stahlunternehmens in die Niederlande wird kritisch gesehen.

  ThyssenKrupp: Verhärtete Fronten © Bereitgestellt von Der Aktionär

Lösung muss her

ThyssenKrupp-Chef Hiesinger ist angezählt. Die langwierigen Verhandlungen haben Großaktionäre wie Cevian oder Union Investment verstimmt. Sie fordern eine rasche Trennung vom Stahl, um die zukunftsträchtigeren Technologiesparten auf Vordermann zu bringen – diese hatten zuletzt ebenfalls geschwächelt. Gelingt die Abspaltung, sollte auch die Aktie neue Impulse bekommen. Eine Neubewertung mit deutlich höheren Kursen sollte dann möglich sein. Anleger setzen auf das attraktive Chance-Risiko-Verhältnis und beachten den Stoppkurs bei 20,80 Euro.

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Der neue "Tatort" aus Niedersachsen nimmt sich eines brandaktuellen Themas an: der aufkeimende Rechtspopulismus und die daraus resultierende gespaltene Stimmung im Land. Wir verraten, ob sich der Krimi lohnt. Nach den Zombies aus "Böser Boden" von vorletzter Woche bekommen es Falke (Wotan Wilke Möhring) und Grosz (Franziska Weisz) in "Tatort: Dunkle Zeit" jetzt mit Rechtspopulisten zu tun. Ein Thema, das schnell in Allgemeinplätzen und geifernden Schlagabtäuschen ausufern könnte.

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