Kultur & Showbiz Paul Walker (†40): Gruselige Details über seinen Tod

21:45  20 märz  2017
21:45  20 märz  2017 Quelle:   BUNTE.de

Baby-Überraschung: Ross Antony & Paul sind zum 2. Mal Eltern

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paulwalker.jpg: Paul Walker © Bereitgestellt von BUNTE.de Paul Walker

Mehr als drei Jahre ist es nun her, als Paul Walker bei einem Autounfall ums Leben kam. Jetzt wurden neue Details zu dessen Todesumständen bekannt gegeben. Und diese sind mehr als schockierend!

Am 30. November 2013 starb Hollywood-Schauspieler Paul Walker (†40) bei einem schrecklichen Autounfall in der Nähe von Los Angeles. Mit seinem Freund Roger Rodas (†38) war der „Fast and Furious“- Star in einem Porsche Carrera unterwegs, als Rodas die Kontrolle über den Wagen verlor, das Auto gegen einen Baum prallte und anschließend in Flammen aufging. Für die beiden Männer kam jede Hilfe zu spät.

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Schock und Trauer bis heute

Der Schock über den plötzlichen Tod von Paul Walker saß tief. Nicht nur seine Familie und Freunde, sondern auch die Kollegen und Fans waren fassungslos und voller Trauer. Doch auch drei Jahre nach dem schlimmen Unfall kehrt immer noch keine Ruhe um den Verstorbenen ein. Denn jetzt kamen noch einmal neue Details zum Tod des Hollywood-Stars ans Licht. Und diese sind wirklich mehr als gruselig.

Erschütternde Details

Im Zuge der  TV-Dokumentation "Paul Walker: Collision Course" wurden dessen Todesumstände noch einmal genauer analysiert. Und dabei kam heraus, dass Paul Walker noch gelebt haben soll, als sich der Crash ereignete und der Wagen anschließend abbrannte.

Demnach habe sich der damals 40-Jährige bei dem Aufprall die Rippen, das Schlüsselbein und den Oberarm gebrochen. Laut Autopsiebericht seien zudem Rußspuren in der Luftröhre des Schauspielers gefunden worden, was darauf hindeutet, dass Walker noch gelebt hat, als der Wagen in Flammen aufging.

Während Roger Rodas sofort tot war, hätte Paul Walker den Crash überleben können, wenn er rechtzeitig Hilfe bekommen hätte.

Haribo baut Fabrik in Wisconsin .
Deutsche Goldbären bald auch aus den USA.Gouverneur Scott Walker schrieb am Donnerstag (Ortszeit) auf Twitter, er sei „froh, ankündigen zu können”, dass Haribo seinen Bundesstaat als Standort für „sein Nordamerika-Hauptquartier ausgesucht” habe. Die Bonner würden rund 400 Arbeitsplätze in der zwischen Chicago und Milwaukee gelegenen Stadt schaffen, 242 Millionen Dollar (224 Mio Euro) sollen investiert werden. Produktionsstart sei 2020. Die Haribo-Zentrale in Bonn wollte hierzu noch keine Details nennen.

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