Kultur & Showbiz Ermittlungen gegen Kollegah: Danach sucht die Leipziger Polizei jetzt

22:55  20 märz  2017
22:55  20 märz  2017 Quelle:   EXPRESS

18-Jähriger in Weimar getötet - Verdächtiger stellt sich

  18-Jähriger in Weimar getötet - Verdächtiger stellt sich Wenige Stunden nach dem gewaltsamen Tod eines 18-Jährigen in Weimar hat sich ein Verdächtiger gestellt. Wie die Polizei in Erfurt mitteilte, meldete sich der 23-Jährige am frühen Morgen bei den Beamten. Zuvor hätten ihn Spezialeinheiten in seiner Wohnung gesucht, aber nur seine Freundin angetroffen. Die Polizei vermutet, dass er sich infolge des gestiegenen Fahndungsdrucks aus Angst stellte. Er sei bereits polizeibekannt.Das 18 Jahre alte Opfer hatte sich am Dienstagabend mit schweren Verletzungen in einen Getränkeladen geschleppt. Dort wurde ein Notarzt gerufen. Der junge Mann starb aber kurze Zeit später.

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Kollegah © Getty Images Kollegah

Mit dieser Aktion hat Rapper Kollegah (32) seinem Gangster-Image alle „Ehre“ gemacht. Vor den Augen von 2300 Zuschauern verlor der Düsseldorfer die Nerven, schlug  einen  Fan per Faustschlag und Kung-Fu-Tritt nieder. Auf offener Bühne! Nicht das erste Mal, dass der  selbst ernannte „Boss“ handgreiflich wurde. Jetzt ermittelt die Polizei.

Eigentlich sollte der  Mann  auf der Bühne nur gegen einen anderen Zuschauer antreten. In einem Rap-Battle. Doch  dazu kam es nicht. Als der Fan  nach der Sonnenbrille  von Kollegah griff, scheinbar  aus Spaß, rastete dieser aus.

Der Rapper schubste  den  Mann brutal vor die Brust. Dabei  hatte sich dieser bereits mit einer Handbewegung  entschuldigt. Ohne zu zögern wurde Kollegah, der mit bürgerlichem Namen Felix Blume heißt, handgreiflich.

Dresdner Polizei hebt Diebeslager mit mehr als tausend Beutestücken aus

  Dresdner Polizei hebt Diebeslager mit mehr als tausend Beutestücken aus Die Polizei hat in Dresden ein Diebeslager mit mehr als tausend Beutestücken ausgehoben. Die Palette reiche von Laptops über Motorräder, Werkzeuge und Waffen bis hin zu einem mit Blattgold verzierten Ofen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Es handle sich um den bislang größten derartigen Fund in der sächsischen Landeshauptstadt. Ein 33-Jähriger, der die Ausbeute seiner Diebestouren über mehrere Jahre hinweg in einer Halle gehortet haben soll, sitzt bereits in Untersuchungshaft. Die Polizisten brauchten demnach ganze zwei Tage, um das Diebesgut im Wert hunderttausender Euro zu sichern und abzutransportieren.

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Ganz getreu seiner Textzeilen wie „Hau’ die Faust rein in die Fresse“ oder „Ich box’ dir ein paar Zahnlücken“ (Zeilen aus dem Song „Arbeiterghettoviertel”). Auf den Schubser folgte ein aggressiver Tritt in den Bauch – und ein Schlag, der sein Gegenüber final zu Boden warf.

Ein YouTube-Video zeigt die irre Prügel-Attacke. Securitys gingen den Mann zusätzlich an und schliffen den am Boden Liegenden an seiner Jacke von der Bühne.

Kollegah  beendete den Gig ohne ein Wort über den Aggro-Ausfall. Auf Facebook nahm er trotz massiver Kritik  keine Stellung. Auch das Tour-Management schwieg.

Nun ermittelt die Polizei. „Der Dienststelle in Leipzig liegt eine Online-Anzeige vor“, bestätigte Alexander Bertram von der Leipziger Polizei  dem EXPRESS.

Diese sei Sonntagmittag von einer Person, die in den sozialen Netzwerken auf die Aktion aufmerksam wurde, erstattet worden. „Selbst war der Anzeigensteller nicht beim Konzert“, so Bertram. „Er stammt auch nicht aus Sachsen.“

Die Polizisten versuchen nun das Opfer ausfindig zu machen. Ob sich Kollegah wegen leichter oder schwerer Körperverletzung verantworten muss, hängt von der Aussage des (bisher unbekannten) Geschädigten ab.

Schon 2013 stand der Künstler wegen Körperverletzung vor Gericht. Damals hat er nach einem  Konzert in Freilassing einen Gast verprügelt. Das Verfahren wurde gegen Zahlung von 46.000 Euro eingestellt.

Kurze Pause - Entlaufenes Kaninchen ruht sich auf Polizeiauto aus .
Mit diesem Foto sucht die Polizei im niedersächsischen Stadthagen derzeit den Besitzer eines Kaninchens. Der entlaufene Nager machte es sich nach seiner Flucht erstmal auf der Motorhaube eines Streifenwagens bequem. Das Kaninchen habe sich einer Polizeistreife mitten auf der Straße "in den Weg gestellt", schreibt die Polizei in einem nicht ganz so gewöhnlichen Aufruf. Die Beamten nahmen den pelzigen Vierbeiner in ihre Obhut. Damit es sich in der kalten Nacht aufwärmen kann, durfte das Kaninchen sogar auf der warmen Motorhaube des Streifenwagens Platz nehmen.

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