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Kultur & Showbiz Harald Schmidt: Morddrohungen von Stalker

18:11  06 dezember  2017
18:11  06 dezember  2017 Quelle:   KURIER

Franco Campana: RTL-Kult-Hütchenspieler "Salvatore" ist tot!

  Franco Campana: RTL-Kult-Hütchenspieler <p>Eine Kultfigur des deutschen Fernsehens ist von uns gegangen: Kult-Hütchenspieler Franco Campana ist im Alter von nur 63 Jahren gestorben. In einem Kölner Krankenhaus kämpften die Ärzte am Samstagmorgen noch um sein Leben – vergebens.</p>Wie der Express berichtet, habe Franco sich verdächtig lange nicht mehr bei einem Bekannten gemeldet. Dieser machte sich daraufhin Sorgen um den gebürtigen Italiener und schickte eine Polizeistreife vorbei. Die Hilfe kam jedoch zu spät: Franco starb im St. Marienhospital an Nierenversagen, wie sein Bruder gegenüber dem Magazin bestätigte. Der TV-Star habe zuvor an Diabetes gelitten und sei zusätzlich wegen einer Erkältung sehr angeschlagen gewesen.

Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Der einstige Late-Night-Talker Harald Schmidt und seine Familie sollen Morddrohungen von einem Stalker erhalten haben. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, begann nun vor dem Kölner Landgericht ein Prozess gegen einen 39-Jährigen, der Schmidt zwischen Oktober 2016 und April 2017 belästigt und

Harald Schmidt: Morddrohungen von Stalker © dpa Harald Schmidt: Morddrohungen von Stalker

Entertainer und Late-Night-Talker Harald Schmidt wurde monatelang von einem psychisch kranken Mann belästigt.

Mehr als ein halbes Jahr lang wurde Harald Schmidt und seine Familie täglich von einem Stalker bedroht, wie die Bild Zeitung nun publik macht.

Von Oktober 2016 bis April 2017 hat ein psychisch kranker Mann, der sich zuletzt im Obdachlosenmilieu aufhielt, Morddrohungen an Schmidts Familie per E-Mail verschickt. Er stopfte Zettel mit Drohungen und Müll in den Briefkasten der Familie, kündigte Besuche an und forderte 200.000 Euro.

Der Mann konnte schließlich festgenommen werden. Jetzt wird ihm der Prozess gemacht. Der Angeklagte leidet laut Bild an „paranoider Schizophrenie“ und wurde schon nach seiner Festnahme im April in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.

VW-Manager in den USA droht lange Haft .
"Ich muss sagen, dass ich mich von meiner eigenen Gesellschaft in dem Diesel-Skandal missbraucht fühle", hat der in den USA vor Gericht stehende ehemalige Umweltmanager von Volkswagen in den USA an den für seinen Fall zuständigen Richter in Detroit geschrieben.&nbsp;Er sei enttäuscht gewesen, als er im Sommer 2015 erfahren habe, dass VW fast zehn Jahre lang US-Umweltvorschriften systematisch umgangen habe. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung über den Brief berichtet. Ein VW-Sprecher wollte sich am Sonntag nicht dazu äußern.

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