Panorama Betrunken und bekifft: BMW-Mitarbeiter verursachen Stillstand am Band

13:00  20 märz  2017
13:00  20 märz  2017 Quelle:   SZ.de

Sean Lennon: Diesen Song hat er mit Carrie Fisher geschrieben

  Sean Lennon: Diesen Song hat er mit Carrie Fisher geschrieben John Lennons Sohn Sean hat einen ganz besonderen neuen Song veröffentlicht: Das Stück "Bird Song" hatte er mit der verstorbenen "Star Wars"-Legende Carrie Fisher geschrieben."Carrie und ich haben diesen Song vor Jahren geschrieben", erklärt Sean Lennon im Begleittext. "Als sie starb, hatte ich einfach das Gefühl, dass ich ihn jetzt aufnehmen muss." Carrie Fisher habe mit ihm den Text zum Song geschrieben, schreibt der Musiker weiter: "Carrie und ich sind sind häufig bis zum Morgengrauen wachgeblieben und haben uns über das Leben unterhalten. Das waren meine liebsten Momente. Wie auch immer...

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Autoproduktion im BMW-Werk München. © Robert Haas Autoproduktion im BMW-Werk München.

Weil die beiden Arbeiter im Münchner Werk kollabierten, musste die Produktion gestoppt werden. Die Folge: ein Schaden im fünfstelligen Bereich.

Was ist passiert?

Zwei Mitarbeiter des BMW-Werks in München haben einen Stillstand der Produktion verursacht. Weil sie völlig betrunken und bekifft waren.

Hoppla!

Die beiden Männer hatten reichlich Alkohol getrunken und dazu einen Joint mit einer synthetischen Kräutermischung geraucht, offenbar in ihrer Pause.

Und dann?

Noch vor Ende ihrer Spätschicht kollabierten die beiden, ihre Kollegen riefen den Notarzt. Das Fließband musste für 40 Minuten gestoppt werden.

Wahrscheinlich eher ungünstig, oder?

"Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag", sagte ein BMW-Sprecher. Er bestätigte den Vorfall von Anfang März. Es sei das erste Mal gewesen, dass die Produktion aufgrund von Alkohol oder Drogen gestoppt werden musste. Nach Informationen der Bild soll einem der beiden Mitarbeiter bereits gekündigt worden sein. Sein Kollege wurde demnach versetzt.

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Der Home-Office-Pionier IBM schafft die Heimarbeit ab. 2.600 Mitarbeiter der Marketingabteilung müssen jetzt wieder ins Büro. Auch anderen IBM-Mitarbeitern ist die Heimarbeit verboten worden. Home-Office-Pionier IBM: Schluss mit HeimarbeitIBM gilt als Home-Office-Pionier. In den 1980er-Jahren hatte IBM begonnen, seinen Mitarbeitern Terminals einzurichten, damit diese von zu Hause aus arbeiten konnten. Im Jahr 2009 arbeiteten 40 Prozent der damals 386.000 IBM-Mitarbeitern im Home-Office. IBM konnte so jährlich 100 Millionen US-Dollar sparen. Mit der großflächigen Heimarbeit soll jetzt Schluss sein.

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