Panorama Verdächtige Briefsendungen an drei Hamburger Gerichten

13:05  20 märz  2017
13:05  20 märz  2017 Quelle:   Kölner Stadt-Anzeiger

Südkoreas Ex-Präsidentin Park soll vernommen werden

  Südkoreas Ex-Präsidentin Park soll vernommen werden In der Korruptionsaffäre um Südkoreas Ex-Präsidentin Park Geun Hye soll die ehemalige Staatschefin demnächst persönlich vernommen werden. Die Staatsanwaltschaft werde Park als Verdächtige befragen, sagte ein Behördensprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Demnach soll am Mittwoch entschieden werden, wann die Befragung stattfinden soll. Unklar sei bislang noch, ob die Befragung öffentlich sein wird. Park, das erste weibliche Staatsoberhaupt Südkoreas, war über die Korruptionsaffäre ihrer Vertrauten Choi Soon Sil gestolpert.

Sie haben die maximale Seitenabruf-Frequenz ueberschritten. Aufmerksamkeit des Hamburger Rechtsanwalts und Achse des Guten

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Feuerwehrleute mit Atemschutz verlassen in Hamburg nach einer Überprüfung den abgesperrten Bereich im Ziviljustizgebäude. Foto: Christian Charisius © 2017 Mediengruppe M. DuMont Schauberg GmbH & Co. KG Feuerwehrleute mit Atemschutz verlassen in Hamburg nach einer Überprüfung den abgesperrten Bereich im Ziviljustizgebäude. Foto: Christian Charisius

Aufregung bei der Hamburger Justiz: Verdächtige Briefsendungen sind heute in verschiedenen Gerichten aufgetaucht. Doch schon nach kurzer Zeit gab es in zumindest einem Fall Entwarnung: Der Brief am Zivilgericht am Sievekingplatz, der zuerst untersucht wurde, enthielt nach Angaben der Polizei nur Zucker.

Die verdächtigen Briefsendungen waren am Amtsgericht Bergedorf, Blankenese, Barmbek, Altona und an einem Finanzamt entdeckt worden. „Da der erste Brief, der untersucht wurde, Zucker enthielt, gehen wir davon aus, dass auch von den anderen Sendungen keine ernsthafte Gefahr ausgeht”, sagte eine Sprecherin.

Nach und nach sollten alle Sendungen untersucht werden. Die Feuerwehr war am Zivilgericht mit einem Großaufgebot und Atemschutzgeräten im Einsatz.

Auch in anderen Bundesländern waren bei mehreren Justizbehörden in den vergangenen Wochen Briefe mit weißem Pulver eingegangen. Auch dieses Pulver stellte sich als ungefährlich heraus. (dpa)

Verfassungsgerichtspräsident Voßkuhle sorgt sich um US-Demokratie .
Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, hat vor Schäden an der Demokratie in den USA unter ihrem neuen Präsidenten Donald Trump gewarnt. "Die Entwicklungen in den Vereinigten Staaten müssen uns zutiefst beunruhigen", warnte Voßkuhle in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Damit reagierte er auf die Richterschelte Trumps, nachdem dessen erstes Einreisedekret von US-Gerichten abgeschmettert worden war. Voßkuhle sagte, auch das Bundesverfassungsgericht sei über das von Trump zum Ausdruck gebrachte Rechtsverständnis "sehr irritiert".

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