Panorama Donald Trump allein in Asien: Melania Trump ist vorzeitig abgereist - doch warum?

16:38  12 november  2017
16:38  12 november  2017 Quelle:   GALA.de

Melania Trump auf Staatsbesuch in Japan: Diesen Special-Service hat noch keine First Lady vor ihr bekommen

  Melania Trump auf Staatsbesuch in Japan: Diesen Special-Service hat noch keine First Lady vor ihr bekommen Am 3. November brechen Donald Trump und Melania Trump zu ihrer vierten Auslandsreise als Präsidentenpaar auf. Beim Stopp in Japan wird der First Lady dabei eine besondere Ehre zu teil  Für Donald Trump, 71, und Melania Trump, 47, heißt es aktuell: Koffer packen. Der US-Präsident und die First Lady werden  vom 3. November bis 11. November nach Japan, Südkorea, China, Vietnam, Hawaii und auf die Philippinen reisen. Bei ihrem Stopp im "Land der aufgehenden Sonne" bekommt Melania einen Service, der bisher in der Geschichte einer US-First-Lady einmalig ist.

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Melania Trump und Donald Trump reisten sechs Tage gemeinsam durch Asien. Jetzt ist der US-Präsident dort solo unterwegs © Getty Images Melania Trump und Donald Trump reisten sechs Tage gemeinsam durch Asien. Jetzt ist der US-Präsident dort solo unterwegs

Der US-Präsident besucht Vietnam und die Philippinen ohne seine First Lady Melania Trump, denn die hat andere Pläne

Donald Trump, 71, muss seine Asien-Tour als Strohwitwer weiterführen: Ehefrau Melania Trump, 47, kehrt noch vor Ende der Reise, das auf den 13. November datiert ist, in die USA zurück. Doch warum?

Melania Trump verlässt China

Bereits am gestrigen Freitag, den 10. November, trennten sich die Wege von "Potus" und "Flotus": Während er von Peking zu einem Wirtschaftsgipfel ins vietnamesische Hanang flog, blieb sie in der chinesischen Hauptstadt zurück. Die Zeit ohne ihren Mann verbrachte die First Lady mit einem typischen Touristenprogramm: Stippvisite zur Chinesischen Mauer und Besuch einer Pandabären-Ausstellung im städtischen Zoo. An den beiden vorherigen Tagen hatten die Trumps unter anderem mit dem chinesischen Präsidentenpaar Xi Jiping und Peng Liyuan die Verbotene Stadt besichtigt und ein Gala-Dinner in der US-amerikanischen Botschaft genossen. Nun ist Trump allein unterwegs. Hat sich das Paar etwa gestritten? Immerhin halten sich die Gerüchte um eine Ehekrise. Doch dicke Luft im Hause Trump ist eher nicht der Grund für Melanias Heimkehr.

Neue Vorwürfe belasten Donald Trump Jr

  Neue Vorwürfe belasten Donald Trump Jr Er hat es bereits zugegeben: Donald Trump Jr hat sich während des US-Wahlkampfes mit einer russischen Anwältin getroffen. Diese gibt nun an, dass ihr bei dem Treffen ein heikler Deal angeboten wurde. Die russische Anwältin Natalia Weselnizkaja hat brisante Aussagen zu einem Treffen mit Donald Trump Jr getroffen. Damit setzt sie den ältesten Sohn des amerikanischen Präsidenten weiter unter Druck. Weselnizkaja sagte der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass Donald Trump Jr sie während des Treffens im vergangenen Juni um Belege über eine illegale Wahlkampffinanzierung zugunsten Hillary Clintons bat.

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Deshalb könnte Melania abgereist sein

Zwar hatte das Weiße Haus in einer Ankündigung am 29. September geschrieben, dass beide Trumps bis 13. November in Asien unterwegs sein werden. Dass Melania für Beobachter überraschend bereits jetzt in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt ist, könnte zwei denkbare Gründe haben.

Besuch in Alaska

Zum einen legte Melania auf dem Weg nach Washington einen Stopp in Alaska ein. Dort besuchte sie Angehörige des US-Militärs und deren Familien. Ein Termin, den sie vielleicht anstelle ihres Mannes wahrgenommen hat? Der 11. November ist in den USA ein besonderer Tag: Am sogenannten "Veterans Day" wird jährlich denjenigen gedacht, die für das Land ihren Dienst im Krieg geleistet haben. Eine Zielgruppe, die von Trump im Hinblick auf Wählerstimmen immer wieder sirenenhaft umworben wird. Ein Besuch der First Lady zur Imagepflege kommt da gerade recht.  Impressionen ihres Besuches in Alaska teilte Melania Trump auf ihrem offiziellen Instagram-Accoun; schrieb dazu: "Danke für euren Dienst! Fröhlicher Veteranentag!"

Helen Mirren würde gern in die Rolle des Donald Trump schlüpfen

  Helen Mirren würde gern in die Rolle des Donald Trump schlüpfen Helen Mirren würde gerne Donald Trump verkörpern. Die Schauspielikone war vor Kurzem in der 'Loyola Marymount University School of Film & TV' zu Gast und verriet dort ihre Zukunftspläne. Sie sagte: "Ich wäre so lustig als Trump. Ich liebe es. Ich habe ja fast schon seine Haare! Ich meine, was für ein faszinierender Charakter. Was für ein außergewöhnlicher Charakter. Ich meine, das ist ein Charakter, oder, das richtige Ding?" Sie denke, dass das reale Leben um einiges interessanter sei als alles, was man sich ausdenken könne. Die Britin führte laut 'Hollywood Reporter' fort: "Ich denke nicht, dass es so schwierig wäre, [seine Psychologie] zu durchdringen und das ziemlich ehrlich." Man müsse einfach in die Zeiten seiner Kindheit zurückgehen und sich seine Mutter und seinen Vater ansehen. "Ich weiß nicht viel darüber, wo er herkommt, aber wenn ich ihn spielen würden, dann würde ich auf jeden Fall dort beginnen. Man muss mit dem Kind beginnen und das Kind befindet sich sehr offensichtlich noch immer in Trump.

(Archivbild, Foto: Don Merton/ Umweltministerium von Neuseeland).

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Verpflichtung als Mutter

Zum anderen könnte das Ex-Model Barron Trump, 11, den gemeinsamen Sohn mit Donald Trump, nicht lange allein lassen wollen. Wie die gebürtige Slowenin einst in einem Interview verlauten ließ, lehne sie Nannys für ihr Kind ab. Der US-Präsident selbst hat die Abreise seiner Frau auf Twitter wie folgt kommentiert: "Ich verlasse China für das APEC-Treffen in Vietnam. Melania wird in China bleiben und sich die Chinesische Mauer ansehen, bevor sie in Alaska unsere wunderbaren Truppen besuchen wird." Klingt eher nach planmäßigem denn überstürztem Abgang. Offiziell gab das Weiße Haus keine Erklärung ab.

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Donald Trump hat bei seiner Asienreise für eine erste Aufregung gesorgt: Bei seinem Besuch in Japan sorgte der US-Präsident mit einer Schnellfütterung an einem Karpfenteich für Empörung unter Fisch-Freunden. Jedoch hat er dabei nur seinen Gastgeber imitiert. Fotos zeigten den Präsidenten neben Japans Regierungschef Shinzo Abe, wie er eine ganze Schachtel Fischfutter in einen Karpfen-Teich kippt. Anfangs macht sich Trump offensichtlich noch die Mühe, den Koi-Karpfen nur einzelne Prisen Futter zu verabreichen. Dann verliert er augenscheinlich die Geduld und kippt den gesamten Inhalt der Holz-Schachtel ins Wasser.

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