Welt & Politik Assad macht Dschihadistengruppe für Anschlag auf Busse verantwortlich

19:45  21 april  2017
19:45  21 april  2017 Quelle:   AFP

Mattis - Spannungen mit Russland geraten nicht außer Kontrolle

  Mattis - Spannungen mit Russland geraten nicht außer Kontrolle Die nach dem US-Angriff auf eine syrische Luftwaffenbasis gestiegenen Spannungen mit Russland werden nach Ansicht von US-Verteidigungsminister Jim Mattis nicht außer Kontrolle geraten. Der US-Angriff sei eine einmalige Antwort auf den Einsatz verbotener Chemiewaffen durch Syrien gewesen, sagte Mattis am Dienstag vor Journalisten in Washington. Das US-Militär habe nicht die Befugnis, automatisch erneut auf einen Einsatz von C-Waffen zu reagieren. Hauptziel bleibe der Kampf gegen die Islamistenmiliz IS.

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Verheerender Anschlag auf Busse in Syrien: Syriens Präsident Baschar al-Assad macht für den schweren Anschlag vom Osterwochenende mit mehr als 120 Toten Dschihadisten verantwortlich. © Bereitgestellt von AFP Syriens Präsident Baschar al-Assad macht für den schweren Anschlag vom Osterwochenende mit mehr als 120 Toten Dschihadisten verantwortlich. "Es war die Al-Nusra-Front", sagte Assad der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

Syriens Präsident Baschar al-Assad macht für den schweren Anschlag vom Osterwochenende mit mehr als 120 Toten Dschihadisten des ehemaligen Al-Kaida-Ablegers Al-Nusra-Front verantwortlich. "Es war die Al-Nusra-Front, sie haben es von Anfang an nicht verheimlicht", sagte Assad der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti in einem am Freitag veröffentlichten Interview. Die inzwischen in Fateh-al-Scham-Front umbenannte Gruppierung kämpft wie die rivalisierende Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gegen die syrischen Truppen.

Zweites Bekennerschreiben aus linker Szene aufgetaucht

  Zweites Bekennerschreiben aus linker Szene aufgetaucht Nach dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus ermittelt die Polizei in alle Richtungen. Auch die antifaschistische Szene steht im Verdacht. Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB ist ein zweites Bekennerschreiben aufgetaucht. Dieses soll aus der linken Antifa-Szene kommen, meldet die Deutsche Presse-Agentur. Demnach würden die Ermittler die Authentizität des Schreibens prüfen.

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"Jeder stimmt zu, dass es Nusra war", sagte Assad weiter. Bei dem Anschlag am Kontrollpunkt Raschidin waren am Ostersamstag mehr als 120 Menschen getötet und mehrere hundert weitere verletzt worden. Unter den Todesopfern sind fast 70 Kinder.

Nach Angaben des UN-Sonderbeauftragten für Syrien, Staffan de Mistura, hatten sich die Urheber als Helfer verkleidet und gezielt Kinder angezogen. Zu dem Selbstmordanschlag bekannte sich bislang niemand.

Die meisten Opfer des Anschlags waren Bewohner der Städte Fua und Kafraja, die mit Bussen aus den beiden seit Jahren von Rebellen belagerten Orten in Sicherheit gebracht werden sollten.

Bundesanwaltschaft: Keine Hinweise auf Komplizen bei BVB-Anschlag .
Die Bundesanwaltschaft geht im Falle des Anschlags auf den Mannschaftsbus Borussia Dortmunds von einem Einzeltäter aus.

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