Welt & Politik US-Senatsausschuss gibt Dokumente über Russland-Kontakte des Trump-Teams frei

22:05  16 mai  2018
22:05  16 mai  2018 Quelle:   afp.com

Frankreich - Trump gibt Macron keinen Hinweis auf Iran-Entscheidung

  Frankreich - Trump gibt Macron keinen Hinweis auf Iran-Entscheidung US-Präsident Donald Trump hat nach französischen Angaben Präsident Emmanuel Macron nicht über einen bevorstehenden Rückzug aus dem Iran-Atomabkommen informiert. Trump habe Macron keinen Hinweis zu seiner Entscheidung gegeben, teilte das Präsidialamt in Paris am Dienstag auf Anfrage von Reuters mit und widersprach damit einem Bericht der "New York Times".Das Blatt hatte berichtet, Trump wolle den Rückzug aus dem Abkommen bekanntgeben. Dies habe Trump Macron am Morgen in einem Telefonat mitgeteilt, berichtete die "New York Times" (https://nyti.

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Kontakte . Razzia gegen mutmaßliche Menschenschleuser. Die Chefs mehrerer US -Geheimdienste bekräftigten unterdessen bei einer Anhörung in dem Senatsausschuss die Einschätzung, dass der russische Er habe vor seiner Entscheidung an "diese Russland - Trump -Sache" denken müssen.

Donald Trump junior im Februar: Der Justizausschuss des US-Senats hat am Mittwoch 2000 Dokumente im Zusammenhang mit den Russland-Kontakten von Donald Trump junior während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 freigegeben. © Bereitgestellt von AFP Der Justizausschuss des US-Senats hat am Mittwoch 2000 Dokumente im Zusammenhang mit den Russland-Kontakten von Donald Trump junior während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 freigegeben.

Der Justizausschuss des US-Senats hat am Mittwoch 2000 Dokumente im Zusammenhang mit mutmaßlichen Russland-Kontakten von Donald Trump junior während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 freigegeben. Demnach sagte Donald Trumps ältester Sohn aus, er habe seinen Vater nicht vorab über sein Treffen mit der Kreml-nahen russischen Anwältin Natalia Weselnizkaja im Sommer 2016 im New Yorker Trump-Tower unterrichtet. Daran nahmen auch Trumps damaliger Wahlkampfmanager Paul Manafort und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner teil.

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US -Justizminister Sessions verschwieg Kontakte zu Russland , 02.03.2017. Trumps Team : Heißer Draht nach Moskau?, 15.02.2017. Der frühere US -Geheimdienstchef James Clapper sagte ebenfalls im Senatsausschuss , Russland habe sich im Juli 2016 in den US -Wahlkampf eingemischt und sei

Das FBI untersucht mögliche Verbindungen von US -Präsident Trump und dessen Team nach Russland . Zugleich bestätigte FBI-Chef Comey, dass es im US -Wahlkampf 2016 keine Abhöraktion gegen Trump gegeben habe.

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Das Material enthält unter anderem die vollständige Aussage des Präsidentensohns vor dem von den Republikanern geleiteten Ausschuss. Trump junior erklärte am Mittwoch, er habe den Ausschuss gern bei seinen Ermittlungen unterstützt. Die Öffentlichkeit könne nun sehen, dass er "fünf Stunden lang jede Frage beantwortet" habe. Er sei "offen und aufrichtig" gewesen.

Das Treffen am 9. Juni 2016 hatte der britische Musikagent Rob Goldstone eingefädelt. Er stellte Trump junior Material zur Diskreditierung der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton wegen ihrer Beziehungen zu Russland in Aussicht.

Trump junior zeigte sich sehr interessiert, sagte später aber, bei dem Treffen sei nichts herausgekommen. Es sei hauptsächlich um die Adoption russischer Kinder gegangen. Nachdem das Treffen ans Licht kam, hatte es der Präsident als normalen Vorgang darzustellen versucht.

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Senatsausschuss ermittelt. Die Affäre um US -Präsident Trump und zur Entlassung des früheren FBI-Chefs James Comey weitet sich aus. Trump sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, Ermittlungen um Russland - Kontakte behindert zu haben.

Der Geheimdienstausschuss des US -Senats will den Schwiegersohn von Präsident Donald Trump zu Kontakten mit Russland befragen. Kushner sei zu einer Aussage vor dem Senatsausschuss bereit, sagte Trumps Sprecherin Hope Hikes: „Er hat nicht vor, irgendwas zu verbergen.“

Die Affäre um mutmaßliche russischen Einmischungen zugunsten Trumps vor dessen Wahlsieg im November 2016 und eine mögliche Verwicklung des Trump-Teams setzt dem Präsidenten seit seinem Amtsantritt im Januar 2017 zu. Sie wird von mehreren Kongressausschüssen sowie dem vom Justizministerium eingesetzten Sonderermittler Robert Mueller untersucht.

Trump will mit dem Sonderermittler nach eigenen Angaben nur sprechen, wenn er "fair behandelt" wird. Im Zusammenhang mit den Russland-Ermittlungen spricht der US-Präsident von einer "Hexenjagd".

Die Demokraten reagierten auf die Freigabe der Dokumente mit einer Erklärung, in der es hieß, das Treffen im Trump Tower zeige, dass Trumps Team bereit gewesen sei, Hilfe aus Russland anzunehmen. Deutlich geworden seien auch Angebote zur Unterstützung von Seiten des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Dies erfordere weitere Ermittlungen.



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Russland weist Verantwortung für Abschuss von MH17 zurückAuf die Frage, ob die Regierung eine Verwicklung in den Vorfall bestreite, antwortete der Sprecher von Präsident Wladimir Putin, Dmitri Peskow: "Absolut". Russland sei nicht gleichberechtigt an den Ermittlungen zum Absturz beteiligt gewesen und könne den Ergebnissen daher nicht trauen. Die Frage nach Entschädigungen für die Familien der Opfer verwies Peskow an das Außenministerium.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/welt-politik/-68430-us-senatsausschuss-gibt-dokumente-uber-russland-kontakte-des-trump-teams-frei/

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