Wissen & Technik Forscher haben auf dem Meeresboden einen Sensationsfund gemacht

10:00  14 november  2017
10:00  14 november  2017 Quelle:   Business Insider Deutschland

Forscher haben auf dem Meeresboden einen Sensationsfund gemacht

  Forscher haben auf dem Meeresboden einen Sensationsfund gemacht <p>Über 2.500 Jahre lang versanken im schwarzen Meer dutzende Schiffe und Galeeren. 60 von ihnen wurden nun von Forschern des Black Sea Maritime Archaeology Projects gefunden.</p>Über 2.500 Jahre lang versanken im schwarzen Meer dutzende Schiffe und Galeeren. 60 von ihnen wurden nun von Forschern des Black Sea Maritime Archaeology Projects gefunden, als diese eigentlich Klimadaten entlang der bulgarischen Küste des schwarzen Meeres sammelten. Die Schiffe aus dem Mittelalter, der Zeit der Byzantiner, Römer und Griechen könnten nun ein völlig neues Licht auf den Handel und Schiffsbau der Antike werfen.

Forscher behaupten, ein achtes Weltwunder entdeckt zu haben. Forscher haben das 100 Jahre alte Rätsel der blutigen Wasserfälle in der Antarktis gelöst. Mehr: Schwarzes Meer Archäologie Forschung Schiffswrack.

Forscher behaupten, ein achtes Weltwunder entdeckt zu haben. Forscher haben das 100 Jahre alte Rätsel der blutigen Wasserfälle in der Antarktis gelöst. Mehr: Schwarzes Meer Archäologie Forschung Schiffswrack.

Taucher untersuchen Galeerenwrack © Black Sea MAP Taucher untersuchen Galeerenwrack

Über 2.500 Jahre lang versanken im schwarzen Meer dutzende Schiffe und Galeeren. 60 von ihnen wurden nun von Forschern des Black Sea Maritime Archaeology Projects gefunden, als diese eigentlich Klimadaten entlang der bulgarischen Küste des schwarzen Meeres sammelten. Die Schiffe aus dem Mittelalter, der Zeit der Byzantiner, Römer und Griechen könnten nun ein völlig neues Licht auf den Handel und Schiffsbau der Antike werfen.

Mit Laser-Scanning- und Bildmessungstechnologie konnten die Forscher 3D-Bilder einiger Schiffe anfertigen. In einer Presseerklärung gaben die Forscher an, dass die Schiffe in einem solch guten Zustand seien, da das schwarze Meer in dieser Tiefe nahezu sauerstofflos sei und der Zerfall so verlangsamt werde. Viele Schiffe liegen am Meeresgrund mit noch aufrechten Masten, ihre Ruder liegen noch immer wie zu dem Zeitpunkt da, als sie sanken. Sie enthalten noch immer die Ladung, mit der sie vor Tausenden Jahren beladen wurden.

Chinesische Forscher erfinden neuartige Geheimtinte

  Chinesische Forscher erfinden neuartige Geheimtinte Einmal erwärmt, bleiben mit Zitronensaft auf Papier geschriebene Buchstaben dauerhaft lesbar - eine bessere Geheimtinte haben nun chinesische Wissenschaftler erfunden. Sie lasse sich mit herkömmlichen Mitteln nicht entziffern und könne zudem mehrmals hintereinander sichtbar und wieder unsichtbar gemacht werden, betont das Team im Fachmagazin «Nature Communications».Die farblose Flüssigkeit, die sogar per Tintenstrahldrucker aufgebracht werden kann, besteht aus sogenannten Metall-organischen Gerüsten (MOFs) auf Blei-Basis.

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Schiffe wirken „wie aus einem Film“

„Es gibt ein mittelalterliches Handelsschiff, auf dem sogar noch die Türme auf einem Bogen des Hecks stehen geblieben sind“, sagte der Projektleiter Ed Parker der britischen Tageszeitung „Daily Mail“. Die Schiffe wirkten wie „aus einem Film, mit Seilen auf dem Deck und Schnitzereien auf dem Holz.“ 

Gegenüber der Wirtschaftsnachrichtenseite „The International Business Times“ sagte Jon Adams, leitender Forscher und Direktor des Zentrums für Maritime Archäologie an der University of Southampton: „Wir tauchten in ein Wrack, ein Handelsschiff aus der Zeit der Byzantiner, das in einer Tiefe von 93 Metern liegt. Damit liegt es im tauchbaren Bereich und wir nutzen die Chance, diese strukturellen Eigenschaften selbst zu inspizieren.“

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Forscher stießen auch auf antike Siedlung

Doch das Forscherteam entdeckte nicht nur diese Schiffe. Sie stießen auch auf eine antike Siedlung an der bulgarischen Küste aus der Bronze-Zeit, die nun vier Meter unter Wasser liegt. In den Häusern befinden sich noch immer alte Keramiktöpfe und Feuerstellen. Um die archäologischen Schätze vor Plünderung und Zerstörung zu schützen, werden Details und Fundorte der Expedition jedoch noch geheim gehalten.


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